Sport Business Österreich

Vorwort und Ehrenschutz

 


Grußworte BM Norbert Darabos zum „Sport Innovations Symposium 2010“

Sehr geehrte Damen und Herren!

Der Sport in all seiner gesellschaftlichen Bandbreite wirkt heutzutage auch immer mehr in die Bereiche Wirtschaft und Tourismus hinein. Veranstaltungen wie der „Sport Business Österreich“-Kongress, der heuer schon zum fünften Mal im „Haus des Sports“ stattfand, bereiten diesbezüglich den Boden auf und liefern entscheidende Grundlagen und Impulse.

Eine wichtige Veranstaltung ist in dieser Hinsicht auch das „2. Sport Innovations Symposium“, das am 4. Oktober in Salzburg stattfindet. Dort werden namhafte heimische Expertinnen und Experten zusammentreffen, um mit Unternehmerinnen und Unternehmer und Wirtschaftstreibenden zukunftsträchtige Themen zu erörtern.

Ich bin zuversichtlich, dass diese Gespräche neue Perspektiven eröffnen werden und dass dadurch die Basis für neue Strategien gelegt werden kann. Sehr erfreulich ist auch, dass der Behindertensport, dem ich eine ganz besondere Bedeutung zumesse, in diese Gespräche voll eingebunden sein wird.

Ich wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieses Symposiums spannende Fachdiskussionen und hoffe, dass dort möglichst viele neue Ideen und Denkansätze eingebracht werden, von denen hinkünftig auch Wirtschaft und Tourismus profitieren können.

Mit sportlichen Grüßen

Norbert Darabos

 

Sport Innovations Symposium 2010

Dr. Christoph Leitl

Ich habe deshalb die Initiative zur Gründung eines Vereins zur Förderung der sportlichen und wirtschaftlichen Beziehungen sehr begrüßt. Das im Herbst 2009 erstmals abgehaltene „Sportinnovations-Symposium“ war ein weiterer erfolgreicher Schritt, um Bedürfnisse und Trends möglichst frühzeitig zu erkennen – aber auch die sich daraus ergebenden Konsequenzen. Das Sportinnovations-Symposium ist keine unkritische Produkt-Präsentation, sondern greift auch Spannungsfelder auf. Experten beider Bereiche diskutieren auf hohem Niveau und mit Weitblick.

Es hat mich daher nicht überrascht, aber dennoch sehr gefreut, dass die Initiatoren heuer den Fokus auf den Sport von Menschen mit Behinderung gesetzt haben. Denn dieses Segment stellt die größte Herausforderung dar. Wer es schafft, auf ganz besondere, ganz spezielle Bedürfnisse einzugehen, der wird zum technologischen Spitzenreiter. Für mutige und innovative Unternehmen stellt der Behindertensport daher keinen Randmarkt, sondern vielmehr die Königsklasse dar.

Ich wünsche der Fortsetzung dieses menschlich wie fachlich wertvollen Dialoges alles Gute!

Dr. Christoph Leitl
Präsident WKÖ



Vorwort für "Sport Innovations Symposium 2010“

Das Bundesland Salzburg versteht sich seit langem nicht nur als Kultur-, sondern auch als Sportland. Davon zeugen nicht nur die ausgezeichnete, flächendeckende Sportstätten-Infrastruktur im ganzen Land und die zahlreichen Erfolge heimischer SpitzensportlerInnen. Salzburg hat sich auch als Austragungsort internationaler Sportgroßveranstaltungen einen beachtlichen internationalen Ruf erarbeitet.

Seit dem Vorjahr können wir mit dem ULSZ Rif, in dem dieses Symposium stattfindet, auch ein offizielles Olympiazentrum vorweisen.

Nicht zuletzt ist Salzburg aber auch durch die Sportbegeisterung seiner BewohnerInnen und der zahlreichen Touristen aus aller Welt ein Musterland des Sports geworden.

Salzburg versteht sich als ein Sportland für alle!

Und so hat insbesondere auch der Leistungs- und Breitensport für Menschen mit Behinderung in Salzburg eine lange und erfolgreiche Tradition. Der besondere Stellenwert zeigt sich u.a. darin, dass Salzburg als erstes österreichisches Bundesland den Behindertensportverband in den Landessportrat aufgenommen und viele weitere, richtungweisende Akzente gesetzt hat. So haben wir etwa vor kurzem einen weiteren, wichtigen Meilenstein gesetzt, indem die Leistungs- und Medaillenprämien für behinderte SpitzensportlerInnen heuer endgültig auf das Niveau der nichtbehinderten AthletInnen angehoben wurden.

Es freut mich daher ganz besonders, dass der Behindertensport auch im Rahmen dieses „Sport Innovations Symposium 2010“ besonders im Fokus stehen wird.

Ich wünsche den Initiatoren und allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine erfolgreiche Veranstaltung mit vielen neuen Erkenntnissen und spannenden, innovativen Ideen für die Zukunft des Sports und der Wirtschaft.

LH-Stv. Mag. David Brenner

 

Grußworte Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Wilfried Haslauer zum „Sport Innovations Symposium 2010“

Sehr geehrte Damen und Herren!
Liebe Sportlerinnen und Sportler!
Liebe Gäste!

Sport ist ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Er stellt eine treibende Kraft für neue Innovationen und Technologien dar. Nicht nur der gesundheitliche Aspekt, sondern auch die stets "am Ball bleibende" Sportindustrie vermag mit innovativer Technologie und neuesten Trends ein immer größer werdendes Publikum zu begeistern.

Somit freut es mich besonders, als Mitglied der Salzburger Landesregierung und ressortzuständiger Tourismusreferent, alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses Symposiums, das sich vor allem der Sportindustrie, der Innovationskraft der Sportwirtschaft und dem Behindertensport widmet, in Salzburg begrüßen zu dürfen.

Salzburg bietet mit seinen natürlichen Voraussetzungen sowohl im Sommer, als auch im Winter, die perfekten Rahmenbedingungen für sportliche Betätigung. Zudem ist Salzburg aufgrund bester Organisation, der sprichwörtlichen Salzburger Gastfreundschaft und dem tollen Ambiente ein begehrter Austragungsort von internationalen Sportveranstaltungen.

Ich hoffe, dass es den Initiatoren gelingt, dieses wertvolle Symposium langfristig in Salzburg zu etablieren und wünsche den Organisatoren ein gutes Gelingen und allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen breiten und interessanten Gedankenaustausch sowie eine erfolgreiche Veranstaltung.

Dr. Wilfried Haslauer
Landeshauptmann-Stellvertreter von Salzburg

 

Grußwort zum Sport Innovations Symposium ULSZ Rif 2010

Dr. Christian Stöckl

Liebe Sportfreunde,

ich heiße Sie in unserem Olympiastützpunkt, im Landes- und Universitätssportzentrum in Hallein – Rif herzlich willkommen.

Die historische Stadt Hallein, rund 15 km südlich der Landeshauptstadt gelegen ist mit ihren knapp 20.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt des Bundeslandes Salzburg.

Die Kelten, die Salzgewinnung und die Industrie prägen die geschichtliche Seite unserer Stadt. In den letzen Jahren und Jahrzehnten sind viele weitere Schwerpunkte dazugekommen – so sind wir heute Bezirkshauptstadt, Sportstadt, Schulstadt, Kulturstadt und vieles mehr.

Der Stadtteil Rif befindet sich im nördlichen Teil des Gemeindegebietes und gehört zu den am stärksten wachsenden.

Das ULSZ und besonders der Olympiastützpunkt wirken weit über unsere regionale Grenze hinaus. Darauf sind wir besonders in der gegenwärtigen Zeit der Globalisierung stolz. Noch nie war die Fortbildung, die Weiterentwicklung, der Informationsaustausch und das Bilden von Netzwerken so wichtig wie heute. Dies gilt natürlich auch für den Sport, dessen positive Auswirkungen auf die körperliche und mentale Konstellation jedes Einzelnen und auf die Gesellschaft im Allgemeinen unbestritten und wissenschaftlich auch entsprechend untermauert ist.

Ich wünsche allen Verantwortlichen des diesjährigen Symposium ein besonders gutes Gelingen und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern möglichst viele neue Erfahrungen, Anregungen, Ideen, Motivation etc.

Ihr

Dr. Christian Stöckl
Bürgermeister der Stadt Hallein

 

Grußwort zum Sport Innovations Symposium ULSZ Rif 2010

Maria Rauch-Kallat

Ein besonderes Augenmerk beim Sportinnovationssymposium vom 04. – 05. Oktober 2010 in Salzburg ist auf den Behindertensport gerichtet. Als Präsidentin des Österreichischen Paralympischen Committees kann ich auf die sehr erfolgreichen Paralympics „VANCOUVER 2010“ mit dem 7. Platz im Nationenranking zurückblicken. Durch die Erfolge und die verstärkte Medienpräsenz der SportlerInnen mit Behinderung konnte der Behindertensport als Leistungssport auf eine breitere Basis gestellt werden und die Anliegen der SportlerInnen mit Behinderung in der österreichischen Bevölkerung vertieft werden. Die Gleichbehandlung der olympischen und paralympischen SportlerInnen z.B. bei der Einkleidung und der Auswahl der Trainingsstätten ist mir ein besonderes Anliegen.

Bei diesem Symposium ist es u.a. möglich, hinter die Fassade des Behindertensports zu blicken und die ProtagonistInnen kennen zu lernen.

Ich wünsche der Veranstaltung viel Erfolg und den TeilnehmerInnen viele innovative Informationen!

BM a.D. Maria Rauch-Kallat
Präsidentin Österreichisches Paralympisches Committee

 
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